CV166 (Dok. 25): Kyrill, ‚Gegen Nestorius‘

Inhalt: Kyrill unterzieht die Christologie seines Gegners Nestorius einer groß angelegten Kritik. Zu diesem Zweck zitiert er zahlreiche ihm anstößig erscheinende Aussagen, die jener im Vorfeld getätigt hatte, und stellt diesen dann seine eigenen Ansichten gegenüber.

Edition: Collectio Vaticana 166, ACO I,1,6 S. 13,4–106,41; ältere Edd.: PG 76, Sp. 9–248; Pusey (1965 [= 1868–1877]), Bd. 6 S. 54–239

Verzeichnisnummern: CPG 5217

Verfasser: Kyrill von Alexandria

Datierung: spätestens Mitte 430

Lat. Übersetzungen:  –

Literatur: Pusey (1881), S. 1–184.

​(4) Doch wie wir den Schöpfer aller Dinge Gott nennen und Mose Gott [nennen]
​
(‚zum Gott des Pharao‘, heißt es ja, habe ich dich gemacht) und Israel Gottes Sohn
​
(‚mein erstgeborener Sohn‘, heißt es ja, ‚Israel‘) und wie wir Saul Christus nennen
​
(dass ich nicht, heißt es ja, ‚meine Hand an ihn‘ lege, ‚da er Gesalbter des Herrn ist‘)
​und den Kyros ebenso
(‚das sagt der Herr‘ ‚meinem Gesalbten Kyros‘)
und den Baby­‐
​lonier heilig
(ich, heißt es ja, will ihnen ‚befehlen. 〈Geheiligt sind sie und ich führe sie
​an〉‘),
so nennen wir auch den Herrn Christus, Gott, Sohn und heilig. Doch der
​gemeinsame Anteil an den Namen ist zwar gleich, die Würde aber nicht dieselbe.

​Was sagst du? Was für ein Gerede stößt du aus deinem Herzen auf und nicht aus
​dem Munde des Herrn,
wie geschrieben steht? Niemand nennt Jesus verflucht, wenn
​nicht unter dem Einfluss von Beelzebub.
Wie Mose von uns als Gott aufgefasst oder
​angesprochen werden sollte,
so auch Christus? Und auf Grundlage der Gleichheit mit
​Israel soll er auch Sohn sein?
Sag es mir! Was für eine Gottlosigkeit! Was für Äuße­‐
​rungen, die nicht davor halt machen, sich gegen die Herrlichkeit unseres Retters zu
​​ erheben! Was für eine Begriffsstutzigkeit in Reinform! Sie setzt sich über jedes Zögern
​hinweg – jenes Zögern, meine ich, das davorsteht, gegen die Lehren der Kirche in
​gottloser Weise aufbegehren zu müssen. Der selige David soll auch in diesem Moment
​singen: „Die Feinde des Herrn haben vor ihm gelogen.“ Denn Mose, der Göttliches
​kündende Mensch, war der Natur nach wie wir und nichts anderes. Als er aber,
​nachdem Gott gesprochen hatte:
„Nun los, ich will dich zum Pharao, dem König
​Ägyptens, schicken, und du wirst die Söhne Israels aus Ägypten hinausführen“,
die
​Redeschwäche zum Anlass einer Abbitte nahm, und dass er ‚vorgestern‘ und ‚vor drei
​Tagen‘ nicht gut im Reden gewesen sei,
hörte er Gott sprechen: „Sieh her, ich habe
​dich dem Pharao als Gott gegeben, und Aaron, dein Bruder, soll dir ein
Sprachrohr

​sein.“
Das Gesetz war ja nicht in der Lage, Menschen aus der Knechtschaft unter dem
​Teufel befreien zu können.
Mit Christus als Vermittler ist dies aber bewerkstelligt
​worden, wie freilich damals, indem Aaron dem Göttliches kündenden Mose zur Seite
​stand, Israel aus der Knechtschaft in Ägypten befreit wurde. Da aber Christus
​seinerzeit ebenfalls
dem Gesetz unterworfen
sein und wie wir und Mensch werden
​sollte, ist Aaron gewissermaßen auf die zweite Stelle nach Mose gestellt worden. Und
​das ist die Erklärung des Geheimnisses.
Es sei denn, jemand entschiede sich, noch
​Folgendes zu sagen: ‚Durch die Anrede ‚Gott‘ ist auch jener große Mose geehrt wor­‐
​den aufgrund dessen, was gemeingültig auch als Ausdruck einer Gnade und Ehre von
​Gott zu uns gesagt worden ist:
„Ich habe gesagt: Ihr seid alle Götter und Söhne des
​Höchsten.“
Ist etwa so auch Christus Gott?‘ Doch in welcher Hinsicht wäre das nicht
​Wahnsinn und hohler Abschaum eines ungelehrigen Geistes?

​Der eine ist nämlich, wie ich sagte, allein durch die bloße Anrede geehrt worden,
​während er der Natur nach Mensch war.
Der andere ist aber wahrhaft Gott. Denn der
​Logos war Gott
in menschlicher Gestalt, wobei er die gegenüber allem [bestehende]
​Überlegenheit der eigenen Natur ohne Beeinträchtigung bewahrte. Die göttliche
​Natur fällt wohl schließlich keinen Wandlungen anheim, die zum Schlechteren führen,
​weil sie in
eine Gemeinschaft mit Blut und Fleisch herabgestiegen ist. Und er wird
​daher als Gott erkannt, auch wenn er sich als Mensch zeigt. Und der eindeutige Be­‐
​weis dafür ist, was in den Evangelien über ihn geschrieben worden ist. Der Göttliches
​kündende Johannes sagte nämlich:
„Als er aber in Jerusalem war zu dem Fest,
​begannen viele an seinen Namen zu glauben, weil sie seine Zeichen sahen, die er tat.
​Jesus selbst vertraute sich ihnen aber nicht an, weil er jeden kannte und weil er es nicht
​​ nötig hatte, dass jemand Zeugnis über den Menschen ablege. Er erkannte schließlich
​selbst, was in dem Menschen war.“
In das Herz eines Menschen hineinsehen zu
​können und das Verborgene zu kennen, kommt allerdings wohl keinem Menschen zu
​ – woher denn? –, keinem der Unsrigen und wohl auch keinem anderen unter den
​Dingen, die geschaffen worden sind, sondern vielmehr allein jenem, von dem gesagt
​wird,
dass er unsere Herzen auch Stück für Stück gestaltet habe. Inwiefern ist ferner
​der Immanuel, wenn er als Gott bezeichnet wird, in Entsprechung zu Mose allein
​durch die bloße Anrede geehrt worden
und existiert nicht vielmehr wahrheitsgemäß
​als das, was er ist und man über ihn sagt? Johannes schreibt aber weiterhin Folgendes
​über ihn:
„Wen Gott nämlich entsandt hat, der spricht die Worte Gottes, und nicht aus
​dem Messgefäß gibt er den Geist.“
Verstehst du nun, wie er, obwohl er als Mensch wie
​wir erscheint, die Worte Gottes spricht? Gott allein, dem der Natur nach und
​wahrhaft [existierenden], kommt es nämlich wohl als etwas, das auserlesen ist und
​über der Schöpfung [steht], zu, dass er sogar mit einem Wort das, was nach seinem
​Sinn ist, ins Werk setzen und jene,
die im Glauben gerechtfertigt sind, zu Teilhabern
​des Heiligen Geistes machen kann.
Man kann daran aber wohl sehen, dass er Christus
​ist. Er sagte ja zu dem Leprakranken:
„Ich will. Werde rein!“
Zu dem Sohn der Witwe
​aber:
„Junge, ich sage dir, steh auf!“ Und zu Teilhabern des Heiligen Geistes machte er
​seine eigenen Jünger.
Er ‚blies‘ sie nämlich ‚an‘ und sagte: „Empfangt den Heiligen
​Geist!“
In welcher Weise sollte also derjenige, der bis zu diesem Punkt gekommen und
​mit gottgebührendem Ruhm bekränzt ist, in solcher Art Gott sein wie zum Beispiel
​auch Mose?
Wessen Herz hat er erkannt? Wer hat zum Glauben an seinen Namen
​gefunden?
Wen hat er durch den Glauben an ihn gerechtfertigt? Wo hat er als Sohn
​Gottes Worte gesprochen?
Stattdessen sieht man ihn, wie er denen aus Israel zuruft:
​
„Das sagt der Herr“,
und das Maß eines Bediensteten hat. Er ist schließlich als Diener
​im Hause Gottes treu gewesen.

​Wenn aber der Immanuel ebenfalls auf die Weise Sohn ist, wie auch Israel, das es
​dem Fleisch nach geworden ist, hast du
den der eigenen Natur nach Freien unter die
​Knechte gestellt, obwohl er um des Fleisches willen und der ihm zugehörigen Dinge
​〈in〉 die
Gestalt eines Knechtes gekommen ist. Du hast denjenigen in das gleiche Maß
​gesetzt wie die gnadenmäßigen Söhne,
durch den jene an der Gnade der Annahme als
​Söhne reich geworden sind.
Er heißt schließlich um des Menschlichen willen unser
​​ Erstgeborener.
Allerdings ist er als Gott auch unter diesen Bedingungen Einziggebore­‐
​ner
geblieben. Deshalb werden doch, wie der überaus weise Paulus sagt, die Mächte in
​der Höhe angewiesen, den Erstgeborenen, wenn er vom Vater in die Welt eingeführt
​wird, zu verehren.
Und da sie das Geheimnis, das ihn umgibt, kennen, ehren sie den
​einen von Natur aus und wahrhaft [existierenden] Sohn mit nicht endendem Lobpreis.
​
Wenn er nämlich denen, die ihn angenommen haben, die Vollmacht verleiht, Kinder
​Gottes zu werden, dem Spruch des Johannes nach,
und wenn es denn zutrifft, dass
​sein Geist auch uns selbst zu Söhnen macht
(‚Gott hat ja den Geist seines Sohnes in
​unsere Herzen entsandt, der da ruft: Abba, Vater‘),
erträgt es wohl niemand unter de­‐
​nen, die es gewohnt sind, richtig zu denken, wenn dieser Mann sagt, er [sc. Christus]
​sei ebenfalls so Sohn wie Israel.

​Inwiefern sind aber Kyros, der die Königsherrschaft über die Perser erlangt hat,
​und eben auch die Perser und Meder selbst auf die Weise ‚gesalbt‘ und heilig, wie wohl
​von Christus gesagt wird? Achte nämlich darauf, dass es nicht heißt, dass Christus auf
​menschliche Weise geheiligt wurde,
auch wenn der Heilige Geist in Gestalt einer
​Taube auf ihn herabgeflogen ist.
Kyros, der Sohn des Kambyses, fiel nämlich seinerzeit
​in das Land der Babylonier ein. Er schlug aber den falschen Weg ein und ließ die
​Verehrung den unreinen Dämonen angedeihen. Als er aber, da Gott ihn zum Zorn
​angestiftet und aufgereizt hatte, das Land der Babylonier einnahm, ist er mit der allge­‐
​meinen Bezeichnung als ‚Gesalbter‘ tituliert worden, obwohl er nicht vom Heiligen
​Geist gesalbt worden ist. Und auf nämliche Weise sind die Perser und Meder, die ihm
​im Kampf zur Seite standen, heilig. Auch jene haben ja
der Schöpfung anstelle Gottes,
​des Schöpfers, gedient
und die Werke der eigenen Hände verehrt. Da aber auch einmal
​den im mosaischen Gesetz [enthaltenen] Aussagen nach das von Gott bestimmte
​Opfer, sei es nun ein Kalb oder vielleicht ein Schaf, heilig genannt wird,
deswegen sind
​sie auch durch die Stimme des Propheten heilig genannt worden, weil sie durch die
​göttlichen Winke dazu bestimmt worden sind, Babylon einzunehmen. Wenn also der
​Immanuel auf die Weise ‚gesalbt‘ ist wie auch Kyros und auf die Weise ‚heilig‘ wie auch
​die Meder und Perser, könnte man wohl zu Recht sagen, dass er infolge der Abwe­‐
​gigkeit der Erwägungen weder vom Heiligen Geist gesalbt noch selbst heilig ist. Unser
​göttlicher David spräche also falsch, wenn er an einer Stelle zu uns sagt:
„Du liebtest
​die Gerechtigkeit und hasstest die Ungerechtigkeit. Deshalb hat dich Gott, dein Gott,
​mit dem Öl der Freude gesalbt vor deinen Genossen.“

​Nachdem er aber auf diese Weise gegen die Überlegenheit und die Herrlichkeit des
​Retters dahergeredet hat, scheint es ihm angebracht, die Vorwürfe, die aus den Läste­‐
​rungen entstanden sind, zu entkräften, indem er etwas Unreifes und Unverständiges
​​ sagt: ‚Der gemeinsame Anteil‘, sagt er, ‚an den Namen ist zwar gleich, die Würde aber
​nicht dieselbe.‘
Wie bitte? Erklär es mir! Ich kann es nämlich nicht verstehen. Denn
​wenn er auf die Weise Gott ist wie wohl auch Mose und auf die Weise Sohn wie Israel
​und auf die Weise ‚Gesalbter‘ wie Kyros und auch noch auf die Weise heilig wie die
​Meder, wie sollte er [dann] dem entkommen, auch auf der gleichen Stufe der Würde
​mit ihnen stehen zu müssen. Er wird nun aber überführt, auch gegen die Natur des
​Logos selbst in frevelhafter Weise gesprochen zu haben. Er sagte nämlich wiederum:

libII-4 | 1–8 Doch … dieselbe]

Vgl. Loofs, Nestoriana S. 289,6–15, ebenfalls zitiert in CV60,VI, ACO I,1,2 S. 47,8–15. Der hier wiedergegebene Text ist allerdings anscheinend das Ergebnis einer sinnentstellenden Kürzung der ursprünglichen Aussage des Nestorius, die von Kyrill vorgenommen wurde (vgl. Loofs S. 289,16–291,8 und die Klage des Nestorius in CCas81,4, ACO I,4 S. 26,25–39).

libII-4 | 2 zum … gemacht]

Vgl. Ex 7,1.

libII-4 | 3 mein … Israel]

Vgl. Ex 4,22.

libII-4 | 4 dass … ist]

Vgl. 1 Kön (1 Sam) 24,7.

libII-4 | 5 das … Kyros‌²]

Vgl. Jes 45,1.

libII-4 | 6–7 ich‌¹ … an]

Vgl. Jes 13,3.

libII-4 | 9–10 deinem … Herrn]

Vgl. Jer 23,16.

libII-4 | 10–11 Niemand … Beelzebub]

Vgl. 1 Kor 12,3, wobei es bei Paulus eigentlich heißt: ὅτι οὐδεὶς ἐν πνεύματι θεοῦ λαλῶν λέγει, ἀνάθεμα Ἰησοῦς (niemand, der im Geist Gottes spricht, nennt Jesus verflucht); die Variation mit εἰ μὴ ἐν Βεελζεβούλ kommt nur bei Kyrill vor und ist wohl von Mt 12,24 beeinflusst.

libII-4 | 11–12 Wie … sollte]
libII-4 | 12–13 Und … sein]
libII-4 | 18 Die … gelogen]

Ps 80(81),16.

libII-4 | 18–73 Denn … gewesen]
libII-4 | 18–31 Denn … Geheimnisses]

Zum besseren Verständnis der hier in ihrer Kürze etwas kryptisch ausgefallenen Interpretation des Verhältnisses zwischen Mose und Aaron vgl. Cyr. De ador. 11, PG 68, 728D–729C.

libII-4 | 20–21 Nun … hinausführen]

Ex 3,10.

libII-4 | 21–23 die‌² … sei]

Vgl. Ex 4,10.

libII-4 | 23–25 Sieh … sein]

Ex 7,1.

libII-4 | 24 Sprachrohr]

Kyrill schreibt hier ὑποφήτης statt des in der LXX überlieferten σου προφήτης.

libII-4 | 25–26 Das … können]

Vgl. Röm 8,3.

libII-4 | 29 dem … unterworfen]

Vgl. Gal 4,4.

libII-4 | 34–35 Ich … Höchsten]

Ps 81(82),6.

libII-4 | 37–38 Der … war]
libII-4 | 38–39 der‌² … Gott]

Vgl. Joh 1,1

libII-4 | 42 eine … Fleisch]

Vgl. Hebr 2,14.

libII-4 | 45–49 Als … war]

Joh 2,23–25 unter Auslassung von ἐν τῷ πάσχα nach Ἱεροσολύμοις und mit πάντα statt πάντας als Objekt zu γινώσκειν.

libII-4 | 53 dass … habe]

Vgl. Ps 32(33),15, auch in CV150,112,3 – 4, ACO 1,1,5 S. 90,8 (Dok. 40) zur Exegese der zuvor zitierten Johannesstelle angeführt.

libII-4 | 53–55 Inwiefern … worden]

Vgl. oben CV166,II,4,37.

libII-4 | 57–58 Wen … Geist]

Joh 3,34.

libII-4 | 62 die … sind]

Vgl. Röm 3,27.

libII-4 | 62–63 zu … kann‌¹]

Vgl. Hebr 6,4.

libII-4 | 64 Ich … rein]

Mt 8,3.

libII-4 | 65 Junge … auf]

Lk 7,14.

libII-4 | 66–67 Er … Geist]

Vgl. Joh 20,22.

libII-4 | 69 Wessen … erkannt]

Vgl. oben CV166,II,4,49 – 50. Die Übersetzung liest hier das von Schwartz hinzugefügte ἐκεῖνος nicht mit.

libII-4 | 69–70 Wer … gefunden]

Vgl. oben CV166,II,4,46.

libII-4 | 70 Wen … gerechtfertigt]

Vgl. oben CV166,II,4,62.

libII-4 | 70–71 Wo … gesprochen]
libII-4 | 72 Das … Herr]

Vgl. z.B. Ex 5,1. 10,3. 11,4.

libII-4 | 72–73 Er … gewesen]

Vgl. Hebr 3,5; s. auch Num 12,7; vgl. außerdem auch oben CV166,I,8,90 – 93.

libII-4 | 74–90 Wenn … Israel]
libII-4 | 75 den … Freien]
libII-4 | 77 Gestalt … Knechtes]

Vgl. Phil 2,7.

libII-4 | 78–79 durch … sind]

Vgl. Eph 1,5.

libII-4 | 79–80 unser Erstgeborener]

Vgl. Röm 8,29; Kol 1,15.

libII-4 | 80–81 Einziggebore­ner]

Vgl. z.B. Joh 1,14–16; 1 Joh 4,9.

libII-4 | 81–83 Deshalb … verehren]

Vgl. Hebr 1,6; s. auch Dtn 32,43.

libII-4 | 85–86 Wenn … nach]

Vgl. Joh 1,12.

libII-4 | 87–88 Gott … Vater]

Gal 4,6.

libII-4 | 91–112 Inwiefern … Genossen]
libII-4 | 94–95 auch … ist]

Vgl. Mk 1,9–11 parr.

libII-4 | 101–102 der … gedient]

Vgl. Röm 1,25.

libII-4 | 102–104 Da … wird]

Worauf Kyrill sich hier bezieht, ist nicht ganz eindeutig. Möglicherweise sind das Einsetzungsopfer in Ex 29,27–37 oder auch die Anweisungen zum Sündopfer in Lev 6,18–23 oder den folgenden Opfern gemeint.

libII-4 | 110–112 Du … Genossen]

Ps 44(45),8; vgl. Hebr 1,9.

libII-4 | 116–117 Der … dieselbe]

Die Akten des Konzils von Ephesus 431. Übersetzung, Einleitung, Kommentar

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